Fire and Promotion - die Pyro-Profis aus Hessen
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) I. Vorhergehende Bestimmungen 1. Wir schließen ausschließlich zu unseren nachfolgenden Liefer- und Zahlungsbedingungen ab. Sie gelten auch für alle künftigen Geschäftsbeziehungen, selbst wenn sie nicht nochmals ausdrücklich vereinbart werden. 2. Der Käufer verzichtet auf die Geltendmachung eigener Einkaufsbedingungen. Diese werden auch nicht durch unser Schweigen oder unsere Lieferung Vertragsinhalt. 3. Im Falle der Rechtsunwirksamkeit eines Teils dieser Bedingungen wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen und diejenigen des gesamten Rechtsgebietes nicht berührt. 4. Ungültige Bestimmungen werden durch solche ersetzt, die dem ursprünglichen Anliegen am nächsten kommen. II. Angebote,Umfang der Lieferung 1. Unsere Angebote sind freibleibend. 2. Der Umfang der Lieferung bestimmt sich nach unserer schriftlichen Auftragsbestätigung. Liegt eine solche nicht vor, so ist unser Angebot maßgeblich. 3. Mündliche und fernmündliche Verabredungen sowie Nebenabreden und Änderungen bedürfen in jeden Fall der Schriftform. III. Fristen, Verzug, Gefahrübergang 1. Maßgeblich sind die in unserer Auftragsbestätigung genannten oder anderweitig vereinbarten Fristen. 2. Die Einhaltung der Fristen setzt die rechtzeitige Bestellung und den rechtzeitigen Umgang sämtlicher vom Kunden zu liefernden Unterlagen sowie die Einhaltung der vereinbarten Zahlungsbedingungen und sonstigen Verpflichtungen voraus. 3. Unterlagen sind in deutscher Sprache einzureichen. 4. Bei Nichteinhaltung einer fest vereinbarten Frist ist der Kunde berechtigt, unter Ausschluß weitergehender Rechte vom Vertrag zurückzutreten. Dies gilt auch, wenn wir dem Kunden vorher mitteilen, dass wir aufgrund von uns nicht zu vertretender Umstände oder aufgrund höherer Gewalt nicht zur rechtzeitigen Leistung in der Lage sind. 5. Zum Schadensersatz sind wir nur verpflichtet, wenn wir die nicht rechtzeitige Leistungsfähigkeit nach Ziffer VI. zu vertreten haben. 6. Der Kunde wird von uns unverzüglich über die Verzögerung der Leistung oder Lieferung unterrichtet. 7. Versandweg und -Art sind, wenn nicht anders vereinbart, unserer Wahl überlassen. 8. Pyrotechnische Gegenstände/Artikel und andere Gefahrgüter werden aus rechtlichen Gründen nur per Bahnfracht oder Spedition versendet. Selbstabholung ist selbstverständlich möglich. 9. Die Gefahr geht mit der Sendung auf den Kunden über. Verzögert sich der Versand aus Gründen, die im Einwirkungsbereich des Kunden oder seiner Erfüllungsgehilfen liegen, so geht die Gefahr bei Anzeige der Versandbereitschaft über. IV. Preise und Zahlungsbedingungen 1. Maßgebend sind die in unserer Auftragsbestätigung genannten Preise. 2. Versand und Verpackung werden extra berechnet. 3. Bei Auftragserteilung sind 50% der Angebotssumme fällig. 4. Zahlungsziel und Rechnungserhalt: Zahlbar sofort, ohne Abzug. 5. Die Zahlung hat unbeschadet eventueller Mängelrügen zu erfolgen. 6. Bankspesen gehen immer zu Lasten des Auftragsgebers. V. Eigentumsvorbehalt Die gelieferte Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung des vereinbarten Preises unser Eigentum, auch dann, wenn Zahlungen für besonders bezeichnete Forderungen geleistet werden. VI. Haftungsbegrenzung Schadensersatzansprüche, sowohl wegen Sachmängel als auch Unmöglichkeit der Leistung, Verzug, positiver Forderungsverletzung, Verschulden bei Vertragsabschluss und unerlaubter Handlung, bestehen nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten. VII. Bewirtung 1. Die Bewirtung für unser Team trägt im üblichen Rahmen der Kunde. 2. Bei einer Veranstaltung, die mehr als 115 km vom Betriebssitz entfernt stattfindet, trägt der Kunde die Sorge für die Reservierung und Bezahlung der Zimmer in einem Hotel der gehobenen Mittelklasse. VIII. Erweiterte Regelungen für Spezialeffekte, Innenraum- und Außenfeuerwerke 1. Das Feuerwerk bedarf der Genehmigung der zuständigen Behörde. Wir holen die Genehmigung im Namen und Auftrag des Kunden ein. 2. Alle in diesem Zusammenhang anfallenden Kosten und Gebühren, sowie Kosten zur Erfüllung behördlicher Auflagen und notwendiger Sicherungsmaßnahmen trägt der Kunde. 3. Im Weiteren trägt der Kunde Sorge für eine erforderliche GEMA-Anmeldung und -Kostenentrichtung. 4. Die für die behördlichen Genehmigungen erforderlichen Zustimmungen betroffener Anlieger und alle von uns angeforderten Unterlagen hat der Kunde uns spätestens 21 Tage vor Beginn der Veranstaltung zur Verfügung zu stellen, da sonst mit der Planung einer Einleitung des Genehmigungsverfahrens nicht begonnen werden kann. Der Kunde trägt Sorge dafür, dass sämtliche behördlichen Bedingungen und Auflagen eingehalten werden können. 5. Die Frist von 21 Tagen zur Einreichung von Unterlagen erhöht sich auf 42 Tage, wenn sich in unmittelbarer Nähe des Veranstaltungsortes eine Bahnlinie, eine Schifffahrtsstrasse oder ein Flughafen befindet. 6. Der Kunde muss uns als den verantwortlichen Pyrotechnikern ermöglichen, die einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen für Innenraum- und Außenfeuerwerke in der jeweils gültigen Fassung nebst dazu ergangenen Verwaltungsvorschriften und darauf behördliche Auflagen einzuhalten. 7. Bei Außenfeuerwerken muss der Abbrennplatz am Tag der Veranstaltung zu dem vereinbarten Zeitpunkt ausschließlich für den Feuerwerksaufbau zur Verfügung stehen. 8. Bei Innenraumfeuerwerken hat es der Kunde zu gewährleisten, dass vom Aufbaubeginn bis Abbauende die Raumtemperatur 18°C nicht unterschreitet und die relative Luftfeuchtigkeit 70% nicht übersteigt. 9. Im Veranstaltungsraum sowie besonders in den gekennzeichneten Sicherheitsbereichen herrscht ab Aufbaubeginn absolutes Rauchverbot. Der Kunde ist dazu verpflichtet, die Einhaltung des Verbotes zu überprüfen. 10. Veränderungen im Bereich des Abbrennplatzes bedürfen nach Auftragserteilung der Zustimmung des verantwortlichen Pyrotechnikers. 11. Die Säuberung des Abbrennplatzes und der Umgebung obliegt dem Kunden. 12. Geeignete Abfallbehältnisse sind zu stellen. 13. Die aus feuerpolizeilichen, künstlerischen oder raumtechnischen Gründen notwendigen Änderungen in der Gestaltung des Feuerwerks bleiben dem verantwortlichen Pyrotechniker im Rahmen der vorgesehen Planung vorbehalten. 14. Sollte die behördliche Genehmigung für die Durchführung des Feuerwerks aus von uns nicht zu vertretenden Gründen nicht erteilt werden, so entfällt unsere Leistungspflicht. 15. Wird die Genehmigung nicht erteilt, weil der Kunde erforderliche Mitwirkungshandlungen nicht erbracht hat, sind wir berechtigt, 50% der Auftragssumme als pauschale Entschädigung zu verlangen. 16. Dem Kunden steht der Nachweis frei, dass ein Schaden nicht oder in dieser Höhe nicht entstanden ist. Die Geltendmachung eines höheren Schadens bleibt vorbehalten. 17. Gelangt das Feuerwerk aus anderen, vom Kunden zu vertretenden Gründen, nicht zur Durchführung, ist der Kunde verpflichtet, uns als Schadensersatz den vereinbarten Preis abzüglich unserer ersparten Aufwendungen zu bezahlen. 18. Dasselbe gilt, wenn das Abbrennen aufgrund der Witterung unmöglich ist. Ob ein Abbrennen bei Regenwetter und/oder Sturm möglich ist, liegt im Ermessen des verantwortlichen Pyrotechnikers. 19. Brennt der verantwortliche Pyrotechniker im Einvernehmen mit dem Kunden trotz schlechter Witterung ab, kann ein versagensfreies Abbrennen nicht garantiert werden. 20. Die Aufnahme und Wiedergabe unserer pyrotechnischen Effekte zu kommerziellen Zwecken außerhalb der vereinbarten Veranstaltung bedarf unserer schriftlichen Zustimmung. Diese kann unter dem Vorbehalt der Zahlung des nach diesem Vertrag geschuldeten Entgeldes erteilt und im Falle des Verzugs widerrufen werden. IX. Gerichtsstand und anwendbares Recht 1. Gerichtsstand für beide Vertragsparteien ist Fritzlar, Hessen. 2. Es gilt ausschließlich deutsches Recht. 3. Die Anwendung des Übereinkommens der Vereinten Nationen über Verträge über den internationalen Warenkauf vom 11. April 1980 wird ausgeschlossen. 4. Sind die allgemeinen Geschäftsbedingungen in eine Fremdsprache übersetzt worden, so ist bei Rechtsstreitigkeiten ausschließlich der deutsche Vertragstext maßgebend. Diese AGB als PDF
Fire and Promotion
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) I. Vorhergehende Bestimmungen 1. Wir schließen ausschließlich zu unseren nachfolgenden Liefer- und Zahlungsbedingungen ab. Sie gelten auch für alle künftigen Geschäftsbeziehungen, selbst wenn sie nicht nochmals ausdrücklich vereinbart werden. 2. Der Käufer verzichtet auf die Geltendmachung eigener Einkaufsbedingungen. Diese werden auch nicht durch unser Schweigen oder unsere Lieferung Vertragsinhalt. 3. Im Falle der Rechtsunwirksamkeit eines Teils dieser Bedingungen wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen und diejenigen des gesamten Rechtsgebietes nicht berührt. 4. Ungültige Bestimmungen werden durch solche ersetzt, die dem ursprünglichen Anliegen am nächsten kommen. II. Angebote,Umfang der Lieferung 1. Unsere Angebote sind freibleibend. 2. Der Umfang der Lieferung bestimmt sich nach unserer schriftlichen Auftragsbestätigung. Liegt eine solche nicht vor, so ist unser Angebot maßgeblich. 3. Mündliche und fernmündliche Verabredungen sowie Nebenabreden und Änderungen bedürfen in jeden Fall der Schriftform. III. Fristen, Verzug, Gefahrübergang 1. Maßgeblich sind die in unserer Auftragsbestätigung genannten oder anderweitig vereinbarten Fristen. 2. Die Einhaltung der Fristen setzt die rechtzeitige Bestellung und den rechtzeitigen Umgang sämtlicher vom Kunden zu liefernden Unterlagen sowie die Einhaltung der vereinbarten Zahlungsbedingungen und sonstigen Verpflichtungen voraus. 3. Unterlagen sind in deutscher Sprache einzureichen. 4. Bei Nichteinhaltung einer fest vereinbarten Frist ist der Kunde berechtigt, unter Ausschluß weitergehender Rechte vom Vertrag zurückzutreten. Dies gilt auch, wenn wir dem Kunden vorher mitteilen, dass wir aufgrund von uns nicht zu vertretender Umstände oder aufgrund höherer Gewalt nicht zur rechtzeitigen Leistung in der Lage sind. 5. Zum Schadensersatz sind wir nur verpflichtet, wenn wir die nicht rechtzeitige Leistungsfähigkeit nach Ziffer VI. zu vertreten haben. 6. Der Kunde wird von uns unverzüglich über die Verzögerung der Leistung oder Lieferung unterrichtet. 7. Versandweg und -Art sind, wenn nicht anders vereinbart, unserer Wahl überlassen. 8. Pyrotechnische Gegenstände/Artikel und andere Gefahrgüter werden aus rechtlichen Gründen nur per Bahnfracht oder Spedition versendet. Selbstabholung ist selbstverständlich möglich. 9. Die Gefahr geht mit der Sendung auf den Kunden über. Verzögert sich der Versand aus Gründen, die im Einwirkungsbereich des Kunden oder seiner Erfüllungsgehilfen liegen, so geht die Gefahr bei Anzeige der Versandbereitschaft über. IV. Preise und Zahlungsbedingungen 1. Maßgebend sind die in unserer Auftragsbestätigung genannten Preise. 2. Versand und Verpackung werden extra berechnet. 3. Bei Auftragserteilung sind 50% der Angebotssumme fällig. 4. Zahlungsziel und Rechnungserhalt: Zahlbar sofort, ohne Abzug. 5. Die Zahlung hat unbeschadet eventueller Mängelrügen zu erfolgen. 6. Bankspesen gehen immer zu Lasten des Auftragsgebers. V. Eigentumsvorbehalt Die gelieferte Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung des vereinbarten Preises unser Eigentum, auch dann, wenn Zahlungen für besonders bezeichnete Forderungen geleistet werden. VI. Haftungsbegrenzung Schadensersatzansprüche, sowohl wegen Sachmängel als auch Unmöglichkeit der Leistung, Verzug, positiver Forderungsverletzung, Verschulden bei Vertragsabschluss und unerlaubter Handlung, bestehen nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten. VII. Bewirtung 1. Die Bewirtung für unser Team trägt im üblichen Rahmen der Kunde. 2. Bei einer Veranstaltung, die mehr als 115 km vom Betriebssitz entfernt stattfindet, trägt der Kunde die Sorge für die Reservierung und Bezahlung der Zimmer in einem Hotel der gehobenen Mittelklasse. VIII. Erweiterte Regelungen für Spezialeffekte, Innenraum- und Außenfeuerwerke 1. Das Feuerwerk bedarf der Genehmigung der zuständigen Behörde. Wir holen die Genehmigung im Namen und Auftrag des Kunden ein. 2. Alle in diesem Zusammenhang anfallenden Kosten und Gebühren, sowie Kosten zur Erfüllung behördlicher Auflagen und notwendiger Sicherungsmaßnahmen trägt der Kunde. 3. Im Weiteren trägt der Kunde Sorge für eine erforderliche GEMA-Anmeldung und -Kostenentrichtung. 4. Die für die behördlichen Genehmigungen erforderlichen Zustimmungen betroffener Anlieger und alle von uns angeforderten Unterlagen hat der Kunde uns spätestens 21 Tage vor Beginn der Veranstaltung zur Verfügung zu stellen, da sonst mit der Planung einer Einleitung des Genehmigungsverfahrens nicht begonnen werden kann. Der Kunde trägt Sorge dafür, dass sämtliche behördlichen Bedingungen und Auflagen eingehalten werden können. 5. Die Frist von 21 Tagen zur Einreichung von Unterlagen erhöht sich auf 42 Tage, wenn sich in unmittelbarer Nähe des Veranstaltungsortes eine Bahnlinie, eine Schifffahrtsstrasse oder ein Flughafen befindet. 6. Der Kunde muss uns als den verantwortlichen Pyrotechnikern ermöglichen, die einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen für Innenraum- und Außenfeuerwerke in der jeweils gültigen Fassung nebst dazu ergangenen Verwaltungsvorschriften und darauf behördliche Auflagen einzuhalten. 7. Bei Außenfeuerwerken muss der Abbrennplatz am Tag der Veranstaltung zu dem vereinbarten Zeitpunkt ausschließlich für den Feuerwerksaufbau zur Verfügung stehen. 8. Bei Innenraumfeuerwerken hat es der Kunde zu gewährleisten, dass vom Aufbaubeginn bis Abbauende die Raumtemperatur 18°C nicht unterschreitet und die relative Luftfeuchtigkeit 70% nicht übersteigt. 9. Im Veranstaltungsraum sowie besonders in den gekennzeichneten Sicherheitsbereichen herrscht ab Aufbaubeginn absolutes Rauchverbot. Der Kunde ist dazu verpflichtet, die Einhaltung des Verbotes zu überprüfen. 10. Veränderungen im Bereich des Abbrennplatzes bedürfen nach Auftragserteilung der Zustimmung des verantwortlichen Pyrotechnikers. 11. Die Säuberung des Abbrennplatzes und der Umgebung obliegt dem Kunden. 12. Geeignete Abfallbehältnisse sind zu stellen. 13. Die aus feuerpolizeilichen, künstlerischen oder raumtechnischen Gründen notwendigen Änderungen in der Gestaltung des Feuerwerks bleiben dem verantwortlichen Pyrotechniker im Rahmen der vorgesehen Planung vorbehalten. 14. Sollte die behördliche Genehmigung für die Durchführung des Feuerwerks aus von uns nicht zu vertretenden Gründen nicht erteilt werden, so entfällt unsere Leistungspflicht. 15. Wird die Genehmigung nicht erteilt, weil der Kunde erforderliche Mitwirkungshandlungen nicht erbracht hat, sind wir berechtigt, 50% der Auftragssumme als pauschale Entschädigung zu verlangen. 16. Dem Kunden steht der Nachweis frei, dass ein Schaden nicht oder in dieser Höhe nicht entstanden ist. Die Geltendmachung eines höheren Schadens bleibt vorbehalten. 17. Gelangt das Feuerwerk aus anderen, vom Kunden zu vertretenden Gründen, nicht zur Durchführung, ist der Kunde verpflichtet, uns als Schadensersatz den vereinbarten Preis abzüglich unserer ersparten Aufwendungen zu bezahlen. 18. Dasselbe gilt, wenn das Abbrennen aufgrund der Witterung unmöglich ist. Ob ein Abbrennen bei Regenwetter und/oder Sturm möglich ist, liegt im Ermessen des verantwortlichen Pyrotechnikers. 19. Brennt der verantwortliche Pyrotechniker im Einvernehmen mit dem Kunden trotz schlechter Witterung ab, kann ein versagensfreies Abbrennen nicht garantiert werden. 20. Die Aufnahme und Wiedergabe unserer pyrotechnischen Effekte zu kommerziellen Zwecken außerhalb der vereinbarten Veranstaltung bedarf unserer schriftlichen Zustimmung. Diese kann unter dem Vorbehalt der Zahlung des nach diesem Vertrag geschuldeten Entgeldes erteilt und im Falle des Verzugs widerrufen werden. IX. Gerichtsstand und anwendbares Recht 1. Gerichtsstand für beide Vertragsparteien ist Fritzlar, Hessen. 2. Es gilt ausschließlich deutsches Recht. 3. Die Anwendung des Übereinkommens der Vereinten Nationen über Verträge über den internationalen Warenkauf vom 11. April 1980 wird ausgeschlossen. 4. Sind die allgemeinen Geschäftsbedingungen in eine Fremdsprache übersetzt worden, so ist bei Rechtsstreitigkeiten ausschließlich der deutsche Vertragstext maßgebend. Diese AGB als PDF
Fire and Promotion
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) I. Vorhergehende Bestimmungen 1. Wir schließen ausschließlich zu unseren nachfolgenden Liefer- und Zahlungsbedingungen ab. Sie gelten auch für alle künftigen Geschäftsbeziehungen, selbst wenn sie nicht nochmals ausdrücklich vereinbart werden. 2. Der Käufer verzichtet auf die Geltendmachung eigener Einkaufsbedingungen. Diese werden auch nicht durch unser Schweigen oder unsere Lieferung Vertragsinhalt. 3. Im Falle der Rechtsunwirksamkeit eines Teils dieser Bedingungen wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen und diejenigen des gesamten Rechtsgebietes nicht berührt. 4. Ungültige Bestimmungen werden durch solche ersetzt, die dem ursprünglichen Anliegen am nächsten kommen. II. Angebote,Umfang der Lieferung 1. Unsere Angebote sind freibleibend. 2. Der Umfang der Lieferung bestimmt sich nach unserer schriftlichen Auftragsbestätigung. Liegt eine solche nicht vor, so ist unser Angebot maßgeblich. 3. Mündliche und fernmündliche Verabredungen sowie Nebenabreden und Änderungen bedürfen in jeden Fall der Schriftform. III. Fristen, Verzug, Gefahrübergang 1. Maßgeblich sind die in unserer Auftragsbestätigung genannten oder anderweitig vereinbarten Fristen. 2. Die Einhaltung der Fristen setzt die rechtzeitige Bestellung und den rechtzeitigen Umgang sämtlicher vom Kunden zu liefernden Unterlagen sowie die Einhaltung der vereinbarten Zahlungsbedingungen und sonstigen Verpflichtungen voraus. 3. Unterlagen sind in deutscher Sprache einzureichen. 4. Bei Nichteinhaltung einer fest vereinbarten Frist ist der Kunde berechtigt, unter Ausschluß weitergehender Rechte vom Vertrag zurückzutreten. Dies gilt auch, wenn wir dem Kunden vorher mitteilen, dass wir aufgrund von uns nicht zu vertretender Umstände oder aufgrund höherer Gewalt nicht zur rechtzeitigen Leistung in der Lage sind. 5. Zum Schadensersatz sind wir nur verpflichtet, wenn wir die nicht rechtzeitige Leistungsfähigkeit nach Ziffer VI. zu vertreten haben. 6. Der Kunde wird von uns unverzüglich über die Verzögerung der Leistung oder Lieferung unterrichtet. 7. Versandweg und -Art sind, wenn nicht anders vereinbart, unserer Wahl überlassen. 8. Pyrotechnische Gegenstände/Artikel und andere Gefahrgüter werden aus rechtlichen Gründen nur per Bahnfracht oder Spedition versendet. Selbstabholung ist selbstverständlich möglich. 9. Die Gefahr geht mit der Sendung auf den Kunden über. Verzögert sich der Versand aus Gründen, die im Einwirkungsbereich des Kunden oder seiner Erfüllungsgehilfen liegen, so geht die Gefahr bei Anzeige der Versandbereitschaft über. IV. Preise und Zahlungsbedingungen 1. Maßgebend sind die in unserer Auftragsbestätigung genannten Preise. 2. Versand und Verpackung werden extra berechnet. 3. Bei Auftragserteilung sind 50% der Angebotssumme fällig. 4. Zahlungsziel und Rechnungserhalt: Zahlbar sofort, ohne Abzug. 5. Die Zahlung hat unbeschadet eventueller Mängelrügen zu erfolgen. 6. Bankspesen gehen immer zu Lasten des Auftragsgebers. V. Eigentumsvorbehalt Die gelieferte Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung des vereinbarten Preises unser Eigentum, auch dann, wenn Zahlungen für besonders bezeichnete Forderungen geleistet werden. VI. Haftungsbegrenzung Schadensersatzansprüche, sowohl wegen Sachmängel als auch Unmöglichkeit der Leistung, Verzug, positiver Forderungsverletzung, Verschulden bei Vertragsabschluss und unerlaubter Handlung, bestehen nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten. VII. Bewirtung 1. Die Bewirtung für unser Team trägt im üblichen Rahmen der Kunde. 2. Bei einer Veranstaltung, die mehr als 115 km vom Betriebssitz entfernt stattfindet, trägt der Kunde die Sorge für die Reservierung und Bezahlung der Zimmer in einem Hotel der gehobenen Mittelklasse. VIII. Erweiterte Regelungen für Spezialeffekte, Innenraum- und Außenfeuerwerke 1. Das Feuerwerk bedarf der Genehmigung der zuständigen Behörde. Wir holen die Genehmigung im Namen und Auftrag des Kunden ein. 2. Alle in diesem Zusammenhang anfallenden Kosten und Gebühren, sowie Kosten zur Erfüllung behördlicher Auflagen und notwendiger Sicherungsmaßnahmen trägt der Kunde. 3. Im Weiteren trägt der Kunde Sorge für eine erforderliche GEMA- Anmeldung und -Kostenentrichtung. 4. Die für die behördlichen Genehmigungen erforderlichen Zustimmungen betroffener Anlieger und alle von uns angeforderten Unterlagen hat der Kunde uns spätestens 21 Tage vor Beginn der Veranstaltung zur Verfügung zu stellen, da sonst mit der Planung einer Einleitung des Genehmigungsverfahrens nicht begonnen werden kann. Der Kunde trägt Sorge dafür, dass sämtliche behördlichen Bedingungen und Auflagen eingehalten werden können. 5. Die Frist von 21 Tagen zur Einreichung von Unterlagen erhöht sich auf 42 Tage, wenn sich in unmittelbarer Nähe des Veranstaltungsortes eine Bahnlinie, eine Schifffahrtsstrasse oder ein Flughafen befindet. 6. Der Kunde muss uns als den verantwortlichen Pyrotechnikern ermöglichen, die einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen für Innenraum- und Außenfeuerwerke in der jeweils gültigen Fassung nebst dazu ergangenen Verwaltungsvorschriften und darauf behördliche Auflagen einzuhalten. 7. Bei Außenfeuerwerken muss der Abbrennplatz am Tag der Veranstaltung zu dem vereinbarten Zeitpunkt ausschließlich für den Feuerwerksaufbau zur Verfügung stehen. 8. Bei Innenraumfeuerwerken hat es der Kunde zu gewährleisten, dass vom Aufbaubeginn bis Abbauende die Raumtemperatur 18°C nicht unterschreitet und die relative Luftfeuchtigkeit 70% nicht übersteigt. 9. Im Veranstaltungsraum sowie besonders in den gekennzeichneten Sicherheitsbereichen herrscht ab Aufbaubeginn absolutes Rauchverbot. Der Kunde ist dazu verpflichtet, die Einhaltung des Verbotes zu überprüfen. 10. Veränderungen im Bereich des Abbrennplatzes bedürfen nach Auftragserteilung der Zustimmung des verantwortlichen Pyrotechnikers. 11. Die Säuberung des Abbrennplatzes und der Umgebung obliegt dem Kunden. 12. Geeignete Abfallbehältnisse sind zu stellen. 13. Die aus feuerpolizeilichen, künstlerischen oder raumtechnischen Gründen notwendigen Änderungen in der Gestaltung des Feuerwerks bleiben dem verantwortlichen Pyrotechniker im Rahmen der vorgesehen Planung vorbehalten. 14. Sollte die behördliche Genehmigung für die Durchführung des Feuerwerks aus von uns nicht zu vertretenden Gründen nicht erteilt werden, so entfällt unsere Leistungspflicht. 15. Wird die Genehmigung nicht erteilt, weil der Kunde erforderliche Mitwirkungshandlungen nicht erbracht hat, sind wir berechtigt, 50% der Auftragssumme als pauschale Entschädigung zu verlangen. 16. Dem Kunden steht der Nachweis frei, dass ein Schaden nicht oder in dieser Höhe nicht entstanden ist. Die Geltendmachung eines höheren Schadens bleibt vorbehalten. 17. Gelangt das Feuerwerk aus anderen, vom Kunden zu vertretenden Gründen, nicht zur Durchführung, ist der Kunde verpflichtet, uns als Schadensersatz den vereinbarten Preis abzüglich unserer ersparten Aufwendungen zu bezahlen. 18. Dasselbe gilt, wenn das Abbrennen aufgrund der Witterung unmöglich ist. Ob ein Abbrennen bei Regenwetter und/oder Sturm möglich ist, liegt im Ermessen des verantwortlichen Pyrotechnikers. 19. Brennt der verantwortliche Pyrotechniker im Einvernehmen mit dem Kunden trotz schlechter Witterung ab, kann ein versagensfreies Abbrennen nicht garantiert werden. 20. Die Aufnahme und Wiedergabe unserer pyrotechnischen Effekte zu kommerziellen Zwecken außerhalb der vereinbarten Veranstaltung bedarf unserer schriftlichen Zustimmung. Diese kann unter dem Vorbehalt der Zahlung des nach diesem Vertrag geschuldeten Entgeldes erteilt und im Falle des Verzugs widerrufen werden. IX. Gerichtsstand und anwendbares Recht 1. Gerichtsstand für beide Vertragsparteien ist Fritzlar, Hessen. 2. Es gilt ausschließlich deutsches Recht. 3. Die Anwendung des Übereinkommens der Vereinten Nationen über Verträge über den internationalen Warenkauf vom 11. April 1980 wird ausgeschlossen. 4. Sind die allgemeinen Geschäftsbedingungen in eine Fremdsprache übersetzt worden, so ist bei Rechtsstreitigkeiten ausschließlich der deutsche Vertragstext maßgebend. Diese AGB als PDF
Fire and Promotion - die Pyro-Profis
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) I. Vorhergehende Bestimmungen 1. Wir schließen ausschließlich zu unseren nachfolgenden Liefer- und Zahlungsbedingungen ab. Sie gelten auch für alle künftigen Geschäftsbeziehungen, selbst wenn sie nicht nochmals ausdrücklich vereinbart werden. 2. Der Käufer verzichtet auf die Geltendmachung eigener Einkaufsbedingungen. Diese werden auch nicht durch unser Schweigen oder unsere Lieferung Vertragsinhalt. 3. Im Falle der Rechtsunwirksamkeit eines Teils dieser Bedingungen wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen und diejenigen des gesamten Rechtsgebietes nicht berührt. 4. Ungültige Bestimmungen werden durch solche ersetzt, die dem ursprünglichen Anliegen am nächsten kommen. II. Angebote,Umfang der Lieferung 1. Unsere Angebote sind freibleibend. 2. Der Umfang der Lieferung bestimmt sich nach unserer schriftlichen Auftragsbestätigung. Liegt eine solche nicht vor, so ist unser Angebot maßgeblich. 3. Mündliche und fernmündliche Verabredungen sowie Nebenabreden und Änderungen bedürfen in jeden Fall der Schriftform. III. Fristen, Verzug, Gefahrübergang 1. Maßgeblich sind die in unserer Auftragsbestätigung genannten oder anderweitig vereinbarten Fristen. 2. Die Einhaltung der Fristen setzt die rechtzeitige Bestellung und den rechtzeitigen Umgang sämtlicher vom Kunden zu liefernden Unterlagen sowie die Einhaltung der vereinbarten Zahlungsbedingungen und sonstigen Verpflichtungen voraus. 3. Unterlagen sind in deutscher Sprache einzureichen. 4. Bei Nichteinhaltung einer fest vereinbarten Frist ist der Kunde berechtigt, unter Ausschluß weitergehender Rechte vom Vertrag zurückzutreten. Dies gilt auch, wenn wir dem Kunden vorher mitteilen, dass wir aufgrund von uns nicht zu vertretender Umstände oder aufgrund höherer Gewalt nicht zur rechtzeitigen Leistung in der Lage sind. 5. Zum Schadensersatz sind wir nur verpflichtet, wenn wir die nicht rechtzeitige Leistungsfähigkeit nach Ziffer VI. zu vertreten haben. 6. Der Kunde wird von uns unverzüglich über die Verzögerung der Leistung oder Lieferung unterrichtet. 7. Versandweg und -Art sind, wenn nicht anders vereinbart, unserer Wahl überlassen. 8. Pyrotechnische Gegenstände/Artikel und andere Gefahrgüter werden aus rechtlichen Gründen nur per Bahnfracht oder Spedition versendet. Selbstabholung ist selbstverständlich möglich. 9. Die Gefahr geht mit der Sendung auf den Kunden über. Verzögert sich der Versand aus Gründen, die im Einwirkungsbereich des Kunden oder seiner Erfüllungsgehilfen liegen, so geht die Gefahr bei Anzeige der Versandbereitschaft über. IV. Preise und Zahlungsbedingungen 1. Maßgebend sind die in unserer Auftragsbestätigung genannten Preise. 2. Versand und Verpackung werden extra berechnet. 3. Bei Auftragserteilung sind 50% der Angebotssumme fällig. 4. Zahlungsziel und Rechnungserhalt: Zahlbar sofort, ohne Abzug. 5. Die Zahlung hat unbeschadet eventueller Mängelrügen zu erfolgen. 6. Bankspesen gehen immer zu Lasten des Auftragsgebers. V. Eigentumsvorbehalt Die gelieferte Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung des vereinbarten Preises unser Eigentum, auch dann, wenn Zahlungen für besonders bezeichnete Forderungen geleistet werden. VI. Haftungsbegrenzung Schadensersatzansprüche, sowohl wegen Sachmängel als auch Unmöglichkeit der Leistung, Verzug, positiver Forderungsverletzung, Verschulden bei Vertragsabschluss und unerlaubter Handlung, bestehen nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten. VII. Bewirtung 1. Die Bewirtung für unser Team trägt im üblichen Rahmen der Kunde. 2. Bei einer Veranstaltung, die mehr als 115 km vom Betriebssitz entfernt stattfindet, trägt der Kunde die Sorge für die Reservierung und Bezahlung der Zimmer in einem Hotel der gehobenen Mittelklasse. VIII. Erweiterte Regelungen für Spezialeffekte, Innenraum- und Außenfeuerwerke 1. Das Feuerwerk bedarf der Genehmigung der zuständigen Behörde. Wir holen die Genehmigung im Namen und Auftrag des Kunden ein. 2. Alle in diesem Zusammenhang anfallenden Kosten und Gebühren, sowie Kosten zur Erfüllung behördlicher Auflagen und notwendiger Sicherungsmaßnahmen trägt der Kunde. 3. Im Weiteren trägt der Kunde Sorge für eine erforderliche GEMA-Anmeldung und -Kostenentrichtung. 4. Die für die behördlichen Genehmigungen erforderlichen Zustimmungen betroffener Anlieger und alle von uns angeforderten Unterlagen hat der Kunde uns spätestens 21 Tage vor Beginn der Veranstaltung zur Verfügung zu stellen, da sonst mit der Planung einer Einleitung des Genehmigungsverfahrens nicht begonnen werden kann. Der Kunde trägt Sorge dafür, dass sämtliche behördlichen Bedingungen und Auflagen eingehalten werden können. 5. Die Frist von 21 Tagen zur Einreichung von Unterlagen erhöht sich auf 42 Tage, wenn sich in unmittelbarer Nähe des Veranstaltungsortes eine Bahnlinie, eine Schifffahrtsstrasse oder ein Flughafen befindet. 6. Der Kunde muss uns als den verantwortlichen Pyrotechnikern ermöglichen, die einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen für Innenraum- und Außenfeuerwerke in der jeweils gültigen Fassung nebst dazu ergangenen Verwaltungsvorschriften und darauf behördliche Auflagen einzuhalten. 7. Bei Außenfeuerwerken muss der Abbrennplatz am Tag der Veranstaltung zu dem vereinbarten Zeitpunkt ausschließlich für den Feuerwerksaufbau zur Verfügung stehen. 8. Bei Innenraumfeuerwerken hat es der Kunde zu gewährleisten, dass vom Aufbaubeginn bis Abbauende die Raumtemperatur 18°C nicht unterschreitet und die relative Luftfeuchtigkeit 70% nicht übersteigt. 9. Im Veranstaltungsraum sowie besonders in den gekennzeichneten Sicherheitsbereichen herrscht ab Aufbaubeginn absolutes Rauchverbot. Der Kunde ist dazu verpflichtet, die Einhaltung des Verbotes zu überprüfen. 10. Veränderungen im Bereich des Abbrennplatzes bedürfen nach Auftragserteilung der Zustimmung des verantwortlichen Pyrotechnikers. 11. Die Säuberung des Abbrennplatzes und der Umgebung obliegt dem Kunden. 12. Geeignete Abfallbehältnisse sind zu stellen. 13. Die aus feuerpolizeilichen, künstlerischen oder raumtechnischen Gründen notwendigen Änderungen in der Gestaltung des Feuerwerks bleiben dem verantwortlichen Pyrotechniker im Rahmen der vorgesehen Planung vorbehalten. 14. Sollte die behördliche Genehmigung für die Durchführung des Feuerwerks aus von uns nicht zu vertretenden Gründen nicht erteilt werden, so entfällt unsere Leistungspflicht. 15. Wird die Genehmigung nicht erteilt, weil der Kunde erforderliche Mitwirkungshandlungen nicht erbracht hat, sind wir berechtigt, 50% der Auftragssumme als pauschale Entschädigung zu verlangen. 16. Dem Kunden steht der Nachweis frei, dass ein Schaden nicht oder in dieser Höhe nicht entstanden ist. Die Geltendmachung eines höheren Schadens bleibt vorbehalten. 17. Gelangt das Feuerwerk aus anderen, vom Kunden zu vertretenden Gründen, nicht zur Durchführung, ist der Kunde verpflichtet, uns als Schadensersatz den vereinbarten Preis abzüglich unserer ersparten Aufwendungen zu bezahlen. 18. Dasselbe gilt, wenn das Abbrennen aufgrund der Witterung unmöglich ist. Ob ein Abbrennen bei Regenwetter und/oder Sturm möglich ist, liegt im Ermessen des verantwortlichen Pyrotechnikers. 19. Brennt der verantwortliche Pyrotechniker im Einvernehmen mit dem Kunden trotz schlechter Witterung ab, kann ein versagensfreies Abbrennen nicht garantiert werden. 20. Die Aufnahme und Wiedergabe unserer pyrotechnischen Effekte zu kommerziellen Zwecken außerhalb der vereinbarten Veranstaltung bedarf unserer schriftlichen Zustimmung. Diese kann unter dem Vorbehalt der Zahlung des nach diesem Vertrag geschuldeten Entgeldes erteilt und im Falle des Verzugs widerrufen werden. IX. Gerichtsstand und anwendbares Recht 1. Gerichtsstand für beide Vertragsparteien ist Fritzlar, Hessen. 2. Es gilt ausschließlich deutsches Recht. 3. Die Anwendung des Übereinkommens der Vereinten Nationen über Verträge über den internationalen Warenkauf vom 11. April 1980 wird ausgeschlossen. 4. Sind die allgemeinen Geschäftsbedingungen in eine Fremdsprache übersetzt worden, so ist bei Rechtsstreitigkeiten ausschließlich der deutsche Vertragstext maßgebend. Diese AGB als PDF